Eine gute Landing Page ist der wichtigste Hebel für mehr Leads. Hier erfahren Sie, was wirklich zählt – und was Sie weglassen können.
Eine Landing Page hat genau ein Ziel: Besucher zu einer bestimmten Aktion zu bewegen – meist das Ausfüllen eines Formulars. Kein Navigation-Dschungel, keine ablenkenden Links.
Jede Ablenkung kostet Conversions. Eine Landing Page hat eine klare Botschaft und einen einzigen Call-to-Action – alles andere verwirrt und schadet.
Die Seite muss exakt das liefern, was die Anzeige oder das Suchergebnis versprochen hat. Jede Lücke zwischen Erwartung und Realität kostet Vertrauen.
Über 60 % der Nutzer kommen mobil. Eine Seite, die auf dem Handy nicht funktioniert oder 5 Sekunden lädt, verliert mehr als die Hälfte ihrer potenziellen Leads.
Die Überschrift entscheidet innerhalb von rund 3 Sekunden darüber, ob ein Besucher auf Ihrer Seite bleibt oder sie sofort wieder verlässt. Sie muss deshalb klar und unmissverständlich das konkrete Ergebnis kommunizieren, das der Besucher durch Ihr Angebot erhält – und darf sich nicht in einer abstrakten Beschreibung Ihres Produkts oder Unternehmens verlieren.
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Ergänzen Sie die Headline um eine kurze, prägnante Beschreibung, die noch offene Fragen beantwortet: Was genau bekommt der Besucher? Für welche Zielgruppe ist das Angebot besonders geeignet? Und welches konkrete Ergebnis darf er nach der Nutzung erwarten? Diese zwei bis drei Sätze schaffen Klarheit, bevor der Besucher weiterscrollt.
Ein hochwertiges Mockup-Bild des Whitepapers, ein aussagekräftiger Screenshot des Tools oder ein kurzer Preview des Webinars macht ein zunächst abstraktes Angebot greifbar und vertrauenswürdig. Studien zeigen, dass solche visuellen Vorschauen die Conversion Rate spürbar erhöhen, weil Besucher sich besser vorstellen können, was sie konkret erhalten.
Listen Sie drei bis fünf konkrete Punkte auf, die den greifbaren Nutzen Ihres Angebots beschreiben. Achten Sie dabei darauf, nicht reine Features aufzuzählen, sondern echte Benefits zu formulieren: Was kann der Besucher nach der Nutzung besser oder schneller erledigen? Welchen konkreten Zeit- oder Kostenaufwand spart er sich dadurch?
Halten Sie das Formular bewusst so kurz wie möglich – in den meisten Fällen reichen Name und E-Mail-Adresse völlig aus, jedes zusätzliche Feld senkt nachweislich die Conversion Rate. Der Button-Text sollte zudem aktiv formuliert und auf das konkrete Angebot zugeschnitten sein: Eine Formulierung wie „Checkliste jetzt herunterladen" funktioniert deutlich besser als ein generisches „Absenden".
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